podere la piana

Lunigiana Umbgebung

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Localitŕ La Piana
Moncigoli
54013 - Fivizzano (MS)
Tel. +39 0585 93169
cell.+39 339 1129187

info@poderelapiana.it

 
 

Umbgebung, Podere La Piana

Die Lunigiana, reicht vom toskanisch-emilianischen Apennin bis zur Küste und bietet dem Urlaubsreisenden einen abwechslungsreichen Aufenthalt im Einklang mit der Natur.
Entlang der Via Francigena, eine der ältesten Pilgerstrecken (994 erstmals erwähnt vom Erzbischof zu Canterbury) und Jahrhunderte lang Durchgangsstrecke der Pilger, Kaufleute und Heere die unterwegs nach Rom hier ihre Spuren hinterließen: Kastelle, Pfarreien, Burgweiler, die diese unversehrte, nahezu uneinnehmbare Naturlandschaft bis auf den heutigen Tag prägen. Burgen, Festungen, Pfarreien und romanische Kirchen, mittelalterliche Ortschaften und herrschaftliche Anwesen in stetem Wechsel auf einer erlebnisreichen Entdeckungsreise durch die Lunigiana, im Zeichen von Geschichte und Gastlichkeit: Sommer- und Wintersportanlagen, Kurbäder, Exkursionen auch für Freunde der Speläologie, zur Abwechslung Folklore und örtliches Brauchtum…Zutaten für ein reichhaltiges Fremdenverkehrsangebot in einem mit unverfälschter, reiner Natur umgebenen Landstrich, der zwischen Bergen und Meer schwebt; dazu kommen die nahe gelegenen Cinque Terre der Nachbarregion Ligurien und die Kunststädte der eigentlichen Toskana. Die zahlreichen Gemeinden bieten unbegrenzte Ausflugsziele und Besichtigungsmöglichkeiten, darunter:

casola in lunigianaFivizzano: Residenzstädtchen in der östlichen Lunigiana; nach der Herrschaft unter dem Hause Malaspina fällt es an die Repubblica Fiorentina (Republik Florenz). Sehenswert: Stadtmauern aus der Medici-Epoche, Altstadtkern samt Platzt und Brunnen (Medici), Oratorium S. Carlo (Barocktempel, XVII. Jh.), die den Heiligen Jakob und Anton gewidmete Kirche (XIV. Jh.): Taufbecken aus dem Mittelalter mit dem Symbol der Tempelritter des Tau, das Kloster S. Agostino (XIV. Jh.); das Kloster S. Carmine. In der Umgebung: Burg und Ortschaft Verrucola; Botanischer Garten von Frignoli (0585 949688); Pfarrei S. Paolo: Pfarrei von Vendaso (VIII.-XII. Jh); Gragnola und das Castello dell'Aquila; Arlia und die antike Mühle (0187 422598).

villafranca lunigianaVillafranca in Lunigiana: Kleiner Ort, in dem die alten Handwerksläden samt Wappen und Schildern noch erhalten sind.
Sehenswert: Chiesa di S. Nicolò (XII. Jh.); das Museo Etnografico della Lunigiana (Völkerkundemuseum), mit Exponaten aus der ländlichen Kultur dieser Gegend (Info 0187 439417). In der Umgebung: Filetto: Burgweiler byzantinischen Ursprungs mit erhaltenem Rechteck-Grundriss entsprechend dem römischen "Castrum"; Malgrate: Burgweiler aus dem Mittelalter mit einer Burg der Herrschersippe Malaspina (XIII.-XVII. Jh.), beherrscht von einem zylinderförmigen Wehrturm und geschützt durch eine Wehrmauer.
pontremoliPontremoli,nördliche Pforte der Lunigiana und typisches Städtchen aus dem Mittelalter, entstanden aus einer um ein Castrum gewachsenen Ansiedlung. Kommt man von der Staatsstraße SS. della Cisa, so scheint es, als ob das vollständig renovierte (einstige Castrum) Castello del Piagnaro, in dem das Museo delle Statue Stele (Stelen-Museum) untergebracht ist, aber auch einige Gebäude das Altstadtzentrum beschützen - im Norden von der Porta Parma und im Süden durch den Zusammenfluss der beiden Flüsse Magra und Verde. Auf dem Gemeindeboden stehen zahlreiche Monumente, z.B. die im Inneren barock ausgestaltete Kathedrale Santa Maria del Popolo (XVII. Jh.) der "Campanone", ein Turm der antiken Sperrmauer, die Guelfen und Ghibellinen voneinander abschirmte; die Kirchen Chiesa di S. Colombano und Chiesa di S. Pietro, letztere mit einer bildhauerischen Darstellung des Pilger-Labyrinths; ferner die aus dem Jahre 1471 stammende Chiesa SS. Annunziata. Die "Perle der Lunigiana", wie das Städtchen auch wegen seiner meisterhaft gelungenen kleinen Barockkirche Nostra Donna sowie aufgrund des jüngst renovierten Teatro della Rosa (eines der ersten Italiens), genannt wird, ist Sitz der Literaturpreisveranstaltung Premio Bancarella (jeweils am 3. Julisonntag).
filattieraFilattiera, uralte ligurisch-apuanische Siedlung; Im Mittelalter Stammsitz des Adelsgeschlechts Malaspina dello Spino Fiorito. Sehenswert: die Kirche S. Giorgio mit dem Grabstein des Leodgar und der mittelalterliche Wehrturm der Burg (XIV. Jh.). Zu Füßen des Ortes die Pieve di Sorano (VIII.-X. Jh.), eine kunsthistorisch wertvolle romanische Pfarrkirche. In der Umgebung: Ponticello, Galerieförmiger Ort; Caprio, sehenswerter Weiler mit teilweise erhaltenen Turmhäusern.
bagnoneBagnone, die auf einem Felsenvorsprung errichtete Burg und zu ihren Füßen die eigentliche Siedlung kennzeichnen diese Ortschaft. Sehenswert: Burgschloss mit zylinderförmigem Turm (XIV. Jh.), eine in der Lunigiana häufige Bauform. In der Umgebung: Ortschaft und Burg von Castiglione del Terziere (Info 0187 429010), (XI. Jh.); Jera, kleines Bergdorf mit herrlicher Rundumsicht.


MulazzoMulazzo: Ortschaft byzantinischen Ursprungs und Stammsitz des Familienzweigs Malaspina dello Spino Secco.
Eine Besichtigung wert: achteckiger Turm, auch "Dante-Turm" genannt, da Dante hier seine Unterkunft bezog, als er zu Gast bei der Adelsfamilie Malaspina weilte; Burgruine der Malaspina (XIII.-XV. Jh.), imposante Mauerbögen des antiken Aquädukts (XV. Jh.); Studienzentrum Alessandro Malaspina, Seefahrer des 18. Jahrhunderts (Info 0187 439712). In der Umgebung: auf der Straße nach Gavedo (Burg aus dem 16. Jh.) lohnt eine Besichtigung der romanischen Kirche S. Martino (VIII. Jh.); Montereggio: charakteristisches Dorf inmitten von Kastanienhainen; Heimat der fliegenden Buchhändler; mittelalterliches Kloster Madonna del Monte mit Marienbildnis aus dem 14. Jh.
aullaAulla: Kleinstadt, überragt von der Festung Brunella (XV.-XVI. Jh.), in der das Museo di Storia Naturale della Lunigiana (Naturkundemuseum) untergebracht ist (0187 409077). In der Umgebung: die schneckenförmig aufgebaute Ortschaft Bibola und die Reste eines ehemals mächtigen Kastells (XII.-XIII. Jh.); die befestigte Ortschaft Caprigliola mit zylindrischem Turm (XII. Jh.).


comanoComano: aus einer eindrucksvollen Landschaft ragt die Burg der Malaspina (XI.-XIII. Jh.) hervor, beherrscht von einem imposanten Rundturm. In der Umgebung: der Glockenturm der einstigen romanischen Pfarrkirche von Crespiano (XI. Jh.).
Equi Terme: antiker Ort, eingebettet in die Apuanischen Alpen. Sehenswert: die Grotten von Equi (0585 942122) Höhlenwanderung, Thermalbad (0585 949300) mit wertvollen Schwefelwassern; Parco Naturale Regionale delle Apuane (Naturschutzgebiet - Auskunft 0585 97544): bei der Durchquerung des Solco di Equi (Schlucht) trifft man auf die antike Via del Marmo). In der Umgebung: Vinca, berühmt für sein Brot.
equi termeCasola in Lunigiana: Tor zur Lunigiana beim Naturpark der Apuanischen Alpen; Dieses Gebiet ist überaus reich an Zeugnissen aus dem Mittelalter. Sehenswert: zylinderförmiger Turm (XI.-XV. Jh.), Gebietsmuseum des oberen Flusstals der Aulella (0585 90361): Sammlung prähistorischer Funde (0585 90361). In der Umgebung: die Pfarreien von Codiponte und Offiano, antike Burgweiler.
Fosdinovo: innerhalb der Befestigungsmauern atmet man Zeiten vergangener Herrschaft und frischen Wind aus den Bergen; dominierend das Burgschloss der Malaspina (XIV.-XVII. Jh.) hervor; Chiesa di S. Remigio (1367), Aussichtspunkt. In der Umgebung: Caniparola und der Herrensitz der Malaspina. Luni, Sarzana, Cinque Terre.
casola in lunigianaLicciana Nardi: das Gemeindegebiet bietet eine Vielfalt an Burgschlössern, Pfarreien, Turmhäusern und Burgweilern und die auf Geheiß der Malaspina errichtete Wehranlage. Der Ort ist reich an ausgeschmückten Portalen und entwickelt sich entlang der Hauptstraße, die durch den Malaspina-Palast abgeschlossen wird. In der Umgebung: Die Burgen von Monti (XIII. Jh.) und Bastia (XV. Jh.), Terrarossa (XVI. Jh.); die Pfarrkirche von Venelia.

le 5 terreDie Cinque Terre in Ligurien umfassen eines der ausgedehntesten und unberührtesten Gebiete des Mittelmeerraums, ein Reich wilder Natur und Düfte, das seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Ein Besuch der Cinque Terre heißt fünf Dörfer entdecken, die zwischen Meer und Erde zu schweben scheinen, sich an die steil abfallenden Felsenklippen klammern und von grünenden Hügeln umgeben sind; hier erfährt man etwas von der Geschichte einer Bevölkerung, die seit Jahrhunderten mit den schwierigen geografischen Bedingungen fertig werden muss, aber auch etwas über den Lohn dieses tausendjährigen Unterfangens, insbesondere der Wein und die Erzeugnisse.

 

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